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WERTvolle Bachelorarbeit zum Thema „Kombinationsmöglichkeiten von Eingriffsmodellen“ zu vergeben!

Im Zuge des Projektes WERTvoll soll ein gemeinsames Ökokonto des Wurzener Landes und der Stadt Leipzig geschaffen werden, um kollektiv die sächsische Natur und ihr Landschaftsbild nachhaltig für eine WERTvolle Zukunft zu gestalten.

Hintergrund der Arbeit

In Sachsen bestehen verschiedene Bewertungsmodelle zur Eingriffsregelung: Zum einen das Sächsische Bewertungsmodell des Freistaates Sachsen und zum anderen das Leipziger Bewertungsmodell für Leipzig, welches auf die speziellen Gegebenheiten und Bedürfnisse der Stadt angepasst ist.

In einem gemeinsamen Ökokonto werden die Eingriffe je nach Lage entsprechend des greifenden Modells berechnet, sollen aber auch unabhängig davon eingesetzt werden können. Dementsprechend ist eine rechnerische Verknüpfung der Ergebnisse unabdingbar. Methodisch gibt es verschiedene Kombinationsansätze um diese Ziel zu erreichen – einer soll im Rahmen einer Bachelorarbeit dahingehend untersucht werden, ob und inwieweit eine Vergleichbarkeit der Bewertungsmodelle möglich, statistisch solide und sinnvoll ist.

Methoden

Anhand von konkreten Beispielen wird rechnerisch überprüft, wie die Vergleichbarkeit der beiden Modelle hergestellt werden kann bzw. von welcher Fehlergröße ausgegangen werden kann. Im Anschluss erfolgt eine Bewertung des Ergebnisses auf seine Anwendbarkeit sowie eine vergleichende Berechnung eines geplanten Eingriffs innerhalb des Projektes WERTvoll. Dabei werden im Verbundprojekt WERTvoll neue innovative Gewässerrenaturierungskonzepte und Agroforstsysteme entwickelt und konkret als Pilotprojekte für Sachsen umgesetzt. Insofern ist eine direkte praktische Anwendung der Arbeit gegeben. Daher ist eine enge Zusammenarbeit im Projekt WERTvoll mit der Arbeit verbunden und die Beteiligung in der Verbundarbeit obligatorisch. Eigeninitiative und weiterführende Ideen oder das Aufzeigen von anwendungsorientierten Fragestellungen sind wünschenswert und werden unterstützt.

Vergütung

Die Arbeit kann mit einer Tätigkeit als studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte an der Hochschule Trier verbunden werden. Es gelten die folgenden Stundensätze:

  1. a) Hilfskraft ohne abgeschlossenes Studium: 10,77 EUR
  2. b) Hilfskraft mit abgeschlossenem Bachelor-Studium: 12,52 EUR

Kontakt

M.Sc. Susanne Both
M.Sc. Dipl.-Ing. Christian Schlattmann

Daber & Kriege Halle GmbH
Freiraum + Landschaft
Walter-Hülse-Str. 9
06120 Halle (Saale)

Tel.: 0345 / 27 97 65 32
Email: susanne.both@daber-kriege.de

Dipl.-Ing. Agr. Frank Wagener

Hochschule Trier – Umwelt-Campus Birkenfeld Institut für angewandtes Stoffstrommanagement – IfaS, Bereichsleiter – Biomasse und Kulturlandschaftsentwicklung
Postfach 1380
55761 Birkenfeld

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